Kaffeezubereitung als Ritual - mit der Handmühle

Ich kann mich gut daran erinnern, wie meine Oma den Kaffee aus ganzen Bohnen morgens immer frisch in einer Holzmühle per Hand mahlte. Diese Mühle steht jetzt in Köln in unserem Ladenlokal auf einem Ehrenplatz. Meine Oma wusste, dass richtig leckerer Kaffee frisch gemahlen sein sollte. Viele Menschen rösteten damals den Kaffee noch selbst in einem Ofenröster. Das Wasser wurde in einem kupferen Wasserkessel auf einem alten, mit Briketts und Holz geheizten Herd gekocht, der Kaffee wurde dann langsam und bedächtig mit einem Handfilter aufgeschüttet. Als wir ihr irgendwann später eine Kaffeemaschine schenkten, dachten wir, wir hätten ihr etwas Gutes getan... 

Wer seinen Kaffee gemahlen für Wochen im Schrank  liegen lässt, muss sich nicht wundern, wenn selbst der beste Kaffee nicht mehr schmeckt. Die wunderbaren Aromen sind leicht flüchtig und bereits nach kurzer Zeit schmeckt´s nicht mehr. Sauerstoff in der Luft reagiert mit den Inhaltsstofffen des Kaffees, was bei feinem Kaffeemehl viel schneller geht als bei ganzen Bohnen.

Spezialitätenkaffees wie CAFÉ KOGI sollten Sie immer unmittelbar vor der Zubereitung mahlen! Es macht sich im Geschmack bezahlt. Frisch gemahlene Bohnen sind das A und O eines guten Kaffees. Wenn Sie dann noch gutes, weiches Wasser verwenden, schmeckt der Kaffee wie in den kolumbianischen Bergen der Sierra Nevada de Santa Marta. Für alle, die nicht zu einer auch teurere elektrischen Kaffeemühle greifen wollen, sind die Hario-Handmühlen eine tolle Alternative.

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