Wir suchen Kaffeeröster als Partner:

Sichern Sie sich Ihr exklusives Microlot!

Sie sind Kaffeeröster und wollen sich an unseren Projekten beteiligen?

Alle unsere Rohkaffees sind Direktimporte, fair bezahlt und nachhaltig angebaut. Einige Fincas der Nasa (siehe unten unter Microlots) sind bereits biozertifiziert, da die Urwaldkaffee GmbH allerdings nicht bio-zertifiziert ist, dürfen wir den Rohkaffee nicht als "bio" verkaufen. Wir kennen die Erzeuger persönlich und sind auch jedes Jahr vor Ort.

Unsere Auswahlkriterien:

  - Waldkaffee
  - Möglichst keine Eingriffe in das Wachstum der Kaffeebäume
  - Alte Bäume sollen erhalten bleiben
  - Keine Chemie
  - Angebaut und geerntet von der indigenen Bevölkerung
  - Begleitet von den traditionellen Bräuchen und Ritualen
  - Eine spirituelle Komponente
  - Kauf direkt von den Finca-Besitzern

Begonnen haben wir 2015 mit dem Import von Café Teyuna, dem Rohkaffee der Kogi-Indianer. Jedes Jahr geben wir davon rund vier Tonnen an andere Röster ab. Wenn Ihnen dieses von den Kogi selbst initiierte Projekt, mit dem die Indianer ihr Land und ihre Kultur retten wollen gefällt, freuen wir uns über Mitröster. Fordern Sie unsere Broschüre an!


 

Infos und Bestellungen

Bitte über Oliver Driver, Tel. 0221 - 94 65 93 02 oder info@urwaldkaffee.de.


Spezialitätenkaffee aus Microlots 

Über unseren Kontakt bei den Kogi-Indianern hat Oliver Driver im November 2016 viele Fincas in Tierradentro und im Amazonashochland, beides im Süden Kolumbiens, besucht. Die dort lebenden Nasa und Inga sind die ursprüngliche indigene Bevölkerung, die in großen geschützten Gebieten leben, den „resguardos“, nicht zu verwechseln mit Reservaten. Es handelt sich um größere Gebiete, in die selten Europäer kommen.

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Oliver Driver wurde vom Gouverneur empfangen als erster Deutscher, der die Indianervertretung und die Fincas besuchte. Sechs Fincas der Nasa haben wir ausgewählt zum Start des Projektes. Die Kaffees liegen zwischen 83 und 86 Punkten SCAA. 


Beispielhaftes Profil eines CAFÉ NASA

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Von Beginn an dabei

Wir wollen die Kaffeebauern der Nasa dabei unterstützen, ihren Kaffee direkt - an uns und Euch – zu vermarkten und so einen besseren und konstanteren Preis zu erzielen, als wenn sie den Kaffee an die lokalen Aufkäufer abgeben. Ähnlich wie das Orang Utan-Projekt wollen wir CAFÉ NASA als Marke etablieren, die jeder Röster frei verwenden kann – idealerweise für sein eigenes Microlot.

Die Vision: Ein Röster <=> eine Finca

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 Uns schwebt vor, dass jeder Röster sich die Ernte einer Finca sichert und mit dem jeweiligen indigenen Besitzer – langfristig - fest zusammenarbeitet. Jede Finca hat einen Ertrag von rund einer Tonne Rohkaffee. Gemeinsam arbeiten wir daran hervorragende Kaffees zu ernten. Die Röster haben direkten Kontakt zu den Erzeugern, wir planen gemeinsame Reisen und Fortbildungen. Bild- und bei einigen Fincas auch Videomaterial stellen wir zur Verfügung soweit vorhanden. Unsere Kunden, die Kaffeetrinker erfahren unmittelbar, von wem der Kaffee kommt.

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Im ersten Schritt haben wir für 2017  rund 3 Tonnen Rohkaffee von sechs Fincas gekauft, die Anfang März nach Deutschland geliefert werden. Um einen Versand bei kleinen Mengen preisgünstig zu halten, haben wir 30 kg-Säcke gewählt, die mit der Paketpost DHL/UPS verschickt werden können.

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Ausblick

Ab 2018 werden wir ein Frauenprojekt der Inga aus dem Yunguillo-Nationlpark im Amazonas-Hochland unterstützen. 25 Frauen haben sich dort zusammengeschlossen, um ihren Kaffee selbst zu vermarkten. Interessant ist, dass dieser Kaffee nicht im absoluten Hochland wächst, aber dennoch durch das ganze besondere feucht-schattige Klima sehr interessante Aromen entwickelt. Und dann steht das Projelt noch unter dem Schutz des örtlichen Pflanzenschamanen Don Gavino...

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