Purista-Set ZHIGONESHI

Hersteller URWALDKAFFEE GmbH

Inhalt: 1 Stück
156,95 € *
 

Lieferzeit 2-7 Tage

 

Produktinformationen "Purista-Set ZHIGONESHI"

Verschenken Sie Profigeräte zur Zubereitung von feinstem Kaffee. Oder Sie gönnen es sich einfach selbst!

Im Set "Purista ZHIGONESHI" ist alles dabei, was Sie brauchen, um mit leichtem Gepäck auch unterwegs im Urlaub immer leckeren Filterkaffee zu genießen. Vorbei sind die Zeiten, wo man sich über schlechten Kaffee zum Frühstück ärgern musste. Das einzige, was Sie noch brauchen, ist heißes Wasser. Kaffee mit der AeroPress ist so ungewöhnlich wie simpel und lecker.  

Folgende Profigeräte sind in diesem Set enthalten:

- Herdkanne Bialetti Britta Elite - die mit der Crema
- Hario Kaffeemühle Canister (CMHC-4C)
- 2 Espressotassen CAFÉ KOGI
- 2 kg Espresso CAFÉ KOGI ZHIGONESHI
- Geschenkkarte mit Herz


Mahlen Sie ganz frischen CAFÉ KOGI und füllen ihn in den Kaffeebehälter. Füllen Sie die Herdkanne mit Wasser, verschrauben sie und stellen Sie sie auf die heiße Herdplatte. Wie gewohnt presst der Druck des Wasserdampfes das heiße Wasser durch den Kaffee nach oben.

Alle Positionen finden sie in unserem Shop auch einzeln, dort lesen Sie bitte weitere Details.  

 

Sparen Sie gut 17 Euro gegenüber der Summe der Einzelpreise!

Herdkanne 44,95 €
Mühle 54,90 €
2 x 1000 g CAFÉ KOGI 57,90 €
2 Espresso-Tassen 14,95 €
Geschenkkarte 1,50 €
SUMME 172,20 €
Verkaufpreis 154,95 €
SIE SPAREN 17,25 €

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Hersteller-Beschreibung "URWALDKAFFEE GmbH"

Die URWALDKAFFEE GmbH steht für feinsten Kaffee mit Sinn. Unsere Vision ist es, die Herzen der Menschen zu verbinden - über feinsten Kaffee zum Wohle der Erde. Sie wurde 2014 gegründet, um in Partnerschaft mit indigenen Völkern erstklassigen Kaffee in Europa anzubieten, der Sinn macht. Seit April 2015 importieren und verarbeiten wir gemeinsam mit den Kogi-Indianern den vielleicht nachhaltigsten Kaffee der Welt, den es in ganz Europa nur bei Urwaldkaffee und ausgewählten Händlern und Cafés gibt. Das konventionelle Modell des Kaffeehandels von Verkäufer und Käufer versuchen wir durch einen ganzheitlichen Ansatz zu ersetzen.

Das Projekt CAFÉ KOGI ist kein Handel unter Geschäftsleuten, sondern eine Partnerschaft von Kaffeebauern, den geistigen Oberhäuptern der Kogi, dem deutschen Partner Oliver Driver, Röster und Konsumenten. Wir wollen weg von einer Kette des Handels hin zu einer Gemeinschaft Produzent – Verbraucher.

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Mit jeder Bohne frisch gerösteten Kaffees, mit jeder Tasse Kaffee, verbinden sich Menschen in Europa mit Menschen in der Sierra Nevada de Santa Marta, die ihr Herzblut in diesen Kaffee gesteckt haben. Wir unterstützen ein außergewöhnliches Volk dabei, dass es seine sehr wichtige Botschaft über den Umgang mit der Erde weitergeben und so auch die eigene Kultur erhalten kann.

Nahezu wild wachsender Waldkaffee wie CAFÉ KOGI wirft nur geringe Erträge ab, dafür ist das Aroma konzentrierter und intensiver. Im Laufe von Jahrzehnten hatten die Kaffeebäume viel Zeit, langsam und in Ruhe zu wachsen und sich optimal an ihren Standort anzupassen. Mit viel Liebe schützen die  Kogi diese wertvollen Bäume, begehen Rituale und greifen so wenig wie möglich in die Natur ein.

Der Kaffee kommt aus der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens. Die Sierra ist das höchste Küstengebirge der Erde. Hier treffen auf einem Streifen von 50 Kilometer Breite traumhafte karibische Strände und tropisch feuchter Dschungel auf trockene Wüsten, Nebelwald und mit ewigem Eis bedeckte Berge mit 5800 m Höhe. Die Sierra ist ein Abbild der Klimazonen der Erde, für die Kogi ist sie das Herz der Welt.

Behütet von kalashe, dem Gott des Waldes und der Bäume, und den Schatten der anderen Bäume, hat jede Kaffeebohne viel Zeit zu reifen und sich zu entwickeln. An steilen Berghängen und dennoch nahe am karibischen Meer wächst der Kaffee in einem einzigartigen Klima, welches für intensive Aromen sorgt.

Die Kogi leben noch wie vor Hunderten von Jahren bewusst sehr einfach und bescheiden. 1600 Familien bauen diesen Kaffee an, um mit den Einnahmen ihre heiligen Stätten zurückzukaufen. Es geht ihnen nicht darum, Geld zum Kauf alltäglicher Dinge zu haben, denn sie haben alles, was sie brauchen. Die geistlichen Oberhäupter der Kogi, die Mámas, wissen jedoch, dass sie ihre Kultur nur retten können, wenn sie ihr altes Land und insbesondere ihre heiligen Stätten wieder besitzen und sich so besser vor unserer westlichen Zivilisation schützen können. Sie brauchen diese Stätten, um in ihre Aufgabe als Hüter der Erde zu erfüllen.

Diese besonderen Plätze sind Berge, Felsen, Flussmündungen, eine Quelle, ein Bergsee oder ein Teich. Sie werden sorgsam behütet und geschützt. Im Gegensatz zu unserer Kultur, die Aussichtsplattformen an diese Stellen baut, lassen die Kogi diese heiligen Orte und die dortige Natur einfach in Ruhe.

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